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| II. Hinrunde Saison 05/06 |
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| Mannschaft |
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| Mannschaftsfoto vom 17.08.2005 |
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| Hinrunden-Überblick |
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| Datum |
Anstoß |
Spieltag |
Begegnung |
Ergebnis |
B |
A |
| 06.08.05 |
12:30 |
I.Pokalr.: |
ESV II - R.-W. Bad Schmiedeberg |
0:6 (0:4) |
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| 13.08.05 |
13:00 |
1. |
ESV II - SG 1919 Trebitz II |
7:1 (4:0) |
 |
 |
| 20.08.05 |
13:00 |
2. |
ESV II - Jüdenberger SV 1949 |
4:3 (4:2) |
 |
 |
| 27.08.05 |
|
Freundsch.: |
VfB Zahna 1921 II- ESV II |
2:6 (1:4) |
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| 03.09.05 |
13:00 |
3. |
ESV II - SG Grün-Weiß Pretzsch II |
1:2 (1:0) |
 |
 |
| 10.09.05 |
14:00 |
4. |
ESV II - SV Fortuna Eutzsch II |
1:2 (0:0) |
 |
 |
| 17.09.05 |
13:00 |
5. |
R.-W. Bad Schmiedeberg II - ESV II |
2:3 (1:2) |
 |
 |
| 24.09.05 |
13:00 |
6. |
ESV II - SV Turbine Zschornewitz II |
1:1 (1:1) |
 |
 |
| 01.10.05 |
13:00 |
7. |
SV Rot-Weiß Kemberg II - ESV II |
2:0 (1:0) |
 |
 |
| 15.10.05 |
|
8. |
Spielfrei |
---- |
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| 22.10.05 |
13:00 |
9. |
Germania Wartenburg II - ESV II |
3:1 (2:0) |
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| 29.10.05 |
12:00 |
10. |
ESV II - Einheit Wittenberg II |
1:4 (0:2) |
 |
 |
| 05.11.05 |
14:00 |
11. |
G.-W. Piesteritz III - ESV II |
11:0 (4:0) |
 |
 |
| 19.11.05 |
|
12. |
ESV II - SV Seegrehna 93 |
0:2 (0:1) |
 |
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| 10.12.05 |
13:30 |
13. |
Glückauf Möhlau II - ESV II |
5:0 |
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| Kreisklasse |
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| Alle Ergebnise der Kreisklasse Süd Hinrunde Saison 05/06 |
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| Tabelle |
Sp. |
s |
u |
n |
Pkt. |
Tore |
Diff. |
| 1 |
FC G-W Piesteritz III |
12 |
11 |
1 |
0 |
34 |
69 |
: |
7 |
62 |
| 2 |
SV Rot-Weiß Kemberg II |
11 |
10 |
0 |
1 |
30 |
52 |
: |
12 |
40 |
| 3 |
SV Einheit Wittenberg II |
11 |
9 |
1 |
1 |
28 |
49 |
: |
16 |
33 |
| 4 |
Germania 08 Wartenburg II |
12 |
8 |
1 |
3 |
25 |
20 |
: |
12 |
8 |
| 5 |
SV Seegrehna 93 |
11 |
6 |
1 |
4 |
19 |
27 |
: |
16 |
11 |
| 6 |
SV Fortuna Eutzsch II |
12 |
5 |
1 |
6 |
16 |
16 |
: |
24 |
-8 |
| 7 |
Turbine Zschornewitz II |
11 |
5 |
1 |
5 |
16 |
24 |
: |
35 |
-11 |
| 8 |
Jüdenberger SV 1949 |
12 |
4 |
1 |
7 |
13 |
26 |
: |
43 |
-17 |
| 9 |
ESV Bergwitz 05 II |
12 |
3 |
1 |
8 |
10 |
19 |
: |
38 |
-19 |
| 10 |
R/W Bad Schmiedeberg II |
12 |
3 |
0 |
9 |
9 |
20 |
: |
39 |
-19 |
| 11 |
SV Glück Auf Möhlau II |
12 |
3 |
0 |
9 |
9 |
10 |
: |
35 |
-25 |
| 12 |
SG Grün-Weiß Pretzsch II |
12 |
2 |
1 |
9 |
7 |
16 |
: |
37 |
-21 |
| 13 |
SG 1919 Trebitz II |
12 |
2 |
1 |
9 |
7 |
11 |
: |
45 |
-34 |
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| Abschlußtabelle der Kreisklasse Süd Hinrunde Saison 05/06 |
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| Statistik |
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ESV Bergwitz 05 II |
| Tabellenposition |
9 |
Pkt. Spiele Pkt. pro Spiel |
10 12 0,83 |
Siege Niederlagen |
3 (25,00 %) 8 (66,67 %) |
Tore Tore pro Spiel |
19:38 1,58:3,17 |
| Höchster Sieg |
7:1 gegen SG 1919 Trebitz II (H) |
| Höchste Niederlage |
0:11 gegen FC G-W Piesteritz III (A) |
| Aktuelle Serie |
6 Niederlagen, seit 7 Spielen nicht gewonnen |
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| Abschlußstatistik Hinrunde Saison 05/06 |
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| Abschlußfieberkurve Hinrunde Saison 05/06 |
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| Spielberichte |
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| 12.Spieltag |
| ESV Bergwitz 05 II – SV Seegrehna 0:2 (0:1) |
|
Auch in diesem Spiel gelang es den Bergwitzern nicht, die ersten zehn Minuten ohne Gegentor zu überstehen.
Denn bereits nach 2 Minuten gelang den Gästen, in Folge eines Freistoß’ und nach einem Fehler in der
Bergwitzer Abwehr, die Führung. Doch dieses Mal gelang es den Bergwitzern, angemessen zu reagieren und sich
ins Spiel zurückzukämpfen. So setzten die Gastgeber die Seegrehnaer unter Druck und erspielten sich
Torchancen. Aber den Bergwitzern fehlte das Glück, ebenso wie den Gästen, die ihre sich bietenden Konter
nicht nutzten. Allein Marcel Grabecki hatte zweimal den Ausgleich für Bergwitz auf dem Fuß, scheiterte aber
jeweils knapp oder unglücklich. Auch die Stabilität des Torrahmens wurde von den Bergwitzern getestet, aber
der Ball wollte nicht hineingehen. Es war wie verhext. So gingen die Gäste mit einem glücklich 1:0-Vorsprung
in die Halbzeit.
Auch nach dem Seitenwechsel spielte Bergwitz zwar nicht mehr so druckvoll wie zuvor, aber Seegrehna konnte
daraus kein Kapital schlagen. Die Gäste hatten zwar Chancen die Führung auszubauen, scheiterten aber immer
wieder am glänzend aufgelegten Bergwitzer Schlussmann, Heiko Müller. Kurz vor Spielende wurde der Bergwitzer
Kapitän, Thomas Kölling, nach seiner zweiten Gelben Karte im Spiel, vom Platz gestellt. Unmittelbar vor Abpfiff,
machten die Gäste mit ihrem zweiten Tor den Sack zu und entführten somit 3 Punkte aus Bergwitz. |
| (A.M.) |
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| 11.Spieltag |
| FC Grün-Weiß Piesteritz - ESV Bergwitz 05 II 11:0 (4:0) |
|
Vor dem Spiel lagen Nebelschwaden vom Piesteritzer Stickstoffwerk über dem Platz und auch der ungewohnte
Kunstrasen in Piesteritz erschwerte den Bergwitzern das Spiel. Bergwitz trat mit einer ähnlichen taktischen
Grundausrichtung wie in Kemberg an. Die Gäste setzten also auf ein massives Fünfermittelfeld und nur eine
nominelle Spitze, um die Räume eng zu machen und das Piesteritzer Angriffsspiel nicht zur Entfaltung kommen
zu lassen. Dies gelang anfänglich auch, so dass Bergwitz ein ums andere Mal, die Kombinationen der Gastgeber
unterbinden konnte und selbst in die Offensive gehen konnte. Doch nach zehn Minuten konnten die Piesteritzer
den Bann brechen und gingen in Führung. Nun drehten die Gastgeber auf. Mit Steilpässen in die Lücken der
Bergwitzer Abwehr spielten sie ihre Stürmer immer wieder frei und sorgten schnell für eine komfortable
3:0-Führung. Die Piesteritzer spielten den Bergwitzern phasenweise Knoten in die Beine und nur ihrer
schlechten Chancenverwertung war es geschuldet, dass Bergwitz noch nicht höher in Rückstand lag. Doch auch
Bergwitz boten sich gelegentlich Angriffsmöglichkeiten, da bei dem hohen Spieltempo der Gastgeber
Ballverluste unvermeidbar waren. Allerdings konnten die Bergwitzer keine dieser wenigen Konterchancen
nutzen. Kurz vor der Halbzeitpause schlugen die Piesteritzer noch einmal zu und erhöhten auf 4:0.
Nach dem Seitenwechsel begannen die Gastgeber etwas ruhiger, fanden aber nach dem 5:0 wieder zum hohen Tempo
der ersten Halbzeit zurück und begannen nun die Bergwitzer in ihre Einzelteile zu zerlegen. Piesteritz kannte
keine Gnade mit den überforderten Gästen und schoss noch weitere 6 Tore. Nach den Eindrücken die Piesteritz in
diesem Spiel hinterlassen hat, kann man nur feststellen, dass Piesteritz die mit Abstand spielstärkste Mannschaft
in dieser Staffel ist und klarer Aufstiegsfavorit. |
| (A.M.) |
|
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  |
| |
| 10.Spieltag |
| ESV Bergwitz 05 II – SV Einheit Wittenberg II 1:4 (0:2) |
|
Auch gegen einen ihrer Lieblingsgegner konnte Bergwitz seine Niederlagenserie nicht stoppen,
da erneut das Glück fehlte und die Mannschaft nicht dazu in der Lage war ihr Potenzial abzurufen.
Wieder gerieten die Bergwitzer schnell in Rückstand und wurden so erneut frühzeitig aus dem
Konzept gebracht. Die Bergwitzer waren bemüht, aber glücklos. Immer wieder passierten vermeidbare
Abspielfehler und sinnlose Ballverluste, die das Aufbauspiel bremsten. Mit einem zweiten Tor
sorgten die Gäste schnell für klare Verhältnisse und demoralisierten die Bergwitzer damit noch
mehr.
Nach dem Seitenwechsel drückten die Bergwitzer, ohne wirklich zwingend zu sein und so musste
Wittenberg nicht wirklich um seine Führung. Nach dem 3:0 für Einheit, gelang den Bergwitzern,
durch ein technisch hochwertiges Tor von Christian Roming, zwar der Anschluss, aber danach schafften
es die Gastgeber nicht nachzulegen. Kurz vor Spielende stellten die Gastgeber den 4:1-Endstand her. |
| (A.M.) |
|
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  |
| |
| 9.Spieltag |
| Germania Wartenburg II – ESV Bergwitz 05 II 3:1 (2:0) |
|
Die zweiwöchige Spielpause, seit dem Kemberg-Spiel, schien den Bergwitzern nicht gut bekommen zu
sein, da sie unsicher und unkonzentriert begannen und nicht richtig in Tritt kamen. Ein unnötiger
Ballverlust im Mittelfeld führte zu einer Kontersituation, die die auch nicht gut spielenden
Gastgeber zur 1:0-Führung nutzten. Dies verunsicherte Bergwitz zusätzlich, aber auch die Gastgeber
wurden nicht sicherer. Das Spiel plätscherte auf einem spielerisch schwachen Niveau vor sich hin
und Bergwitz war nicht dazu in der Lage wirklich gefährlich vors Wartenburger Tor zu kommen. Aber
die Gastgeber nutzten einen erneuten Abspielfehler der Bergwitzer im Aufbauspiel und konnten kurz
vor dem Pausenpfiff, die Führung auf 2:0 erhöhen.
Nach dem Seitenwechsel waren die Bergwitzer zwar bemüht das Spiel in die Hand zu nehmen, aber
bereits nach 2 Minuten in der zweiten Halbzeit, brach Bergwitz den Wartenburgern mit dem 3:0
endgültig das Genick. Ab der Mitte der 2.Halbzeit mussten die Bergwitzer mit einem Mann weniger
weiterspielen, da ihr Libero Jens Rettel mit Gelb/Rot vom Platz gestellt wurde. Trotz der Unterzahl
kämpfte sich Bergwitz noch einmal ins Spiel und machte in der letzten Viertelstunde noch einmal Druck.
Sie schafften auch einen Treffer, nachdem der eingewechselte Andreas Makiola aus einem Pulk heraus den
Ball zu Markus Abendroth köpfte, dieser in die Lücke stach und aus gut 20 Metern den Ball im langen Eck
versenkte. Leider blieb dies nur ein Ehrentreffer, da die Bergwitzer ihre weiteren Chancen nicht nutzten
und die Gastgeber somit mit einem glücklichen, aber auch nicht unverdienten 3:1-Sieg belohnt wurden. |
| (A.M.) |
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| 7.Spieltag |
| SV Rot-Weiß Kemberg II – ESV Bergwitz 05 II 2:0 (1:0) |
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Beim souveränen Tabellenführer und Ortsnachbarn Kemberg trat Bergwitz mit einer, im Vergleich zu
den vorherigen Spielen, veränderten Taktik an. Die Gäste spielten mit einem massierten Fünfermittelfeld
und nur einer nominellen Spitze. Dieses System spielten sie zu Beginn auch taktisch klug und diszipliniert.
Sie machten die Räume eng und standen gut zu ihren jeweiligen Gegenspielern und so gelang es den
Bergwitzern effektiv das Aufbauspiel der Gastgeber zu stören. Diese Defensivtaktik stellte die Platzherren
scheinbar vor größere Probleme als erwartet, da es ihnen schwer fiel den Bergwitzer Riegel zu überwinden
und sich Chancen zu erspielen. Nach Kontern kamen die Bergwitzer sogar zu eigenen Chancen durch unter
anderen Immanuel Müller, Oliver Mieth und Marcel Grabecki. Diese Chancen wurden aber leider nicht genutzt.
Kemberg war in der ersten halben Stunde des Spiels nur bei Standards gefährlich, die den hervorragend
haltenden Bergwitzer Schlussmann Heiko Müller aber nicht überraschen konnten. In der 35. Spielminute
konnte der Kapitän der Kemberger den Torhüter der Bergwitzer dann zum ersten Mal überwinden, als sein,
ansonsten fast fehlerfreier, ständiger Bewacher Daniel Rettel, eine Sekunde zu spät kam und er den Ball
per Kopf einnickte. Aber auch nach der Führung spielte Bergwitz konzentriert weiter und ließ bis zum
Pausenpfiff keine nennenswerten Chancen mehr für Kemberg zu.
Zum Seitenwechsel musste Bergwitz wechseln, da Marcel Grabecki sich kurz vorm Seitenwechsel verletzt hatte,
kam nun Andreas Makiola für ihn ins Spiel und übernahm den Posten der einzigen Spitze für Immanuel Müller,
der ins Mittelfeld wechselte. Doch dies änderte nichts an Bergwitz’ taktischer Ausrichtung und Leistung.
Nachwievor gelang es Bergwitz das Spiel der Gastgeber zu stören und nicht zur Entfaltung kommen zu lassen.
Mit der Zeit ließen allerdings die Konzentration und die Kräfte der Bergwitzer nach und so häuften sich die
Chancen für die Gäste. Allerdings hielt Heiko Müller im Tor der Bergwitzer weiterhin überragend. In der 60.
Minute gelang es den Kembergern die Konfusion in der Bergwitzer Hintermannschaft nach einer Ecke zur 2:0-Führung
zu nutzen. Trotz der spielerischen Überlegenheit gelang es den Gastgebern nicht diese zu weiteren Toren zu nutzen.
Auch die Bergwitzer kamen immer wieder zu ihren Konterchancen und hatten Pech als ihnen der Schiedsrichter einen
Handelfmeter nach einem Einwurf verwährte. Aber auch der Kemberger Schlussmann hatte eine starke Szene als er einen
Freistoß von Rene Richter als dem Winkel kratzte. Als die Kräfte der Bergwitzer am Ende nachließen, hatte Kemberg
noch Chancen um das Ergebnis zu erhöhen, scheiterte aber am fantastischen Heiko Müller oder am eigenen Unvermögen.
Insgesamt war es ein verdienter Sieg für die spielstarken Kemberger, aber auch eine kämpferisch und taktisch gute
Vorstellung der Bergwitzer. |
| (A.M.) |
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| 6.Spieltag |
| ESV Bergwitz 05 II – Turbine Zschornewitz II 1:1 (1:1) |
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Bergwitz empfing den Tabellenzweiten aus Zschornewitz mit neuem Selbstvertrauen, nach der hervorragenden
Präsentation in Bad Schmiedeberg eine Woche zuvor. Allerdings lief das Spiel der Gastgeber zu Beginn noch
nicht ganz rund. Viele Bälle gingen in der Vorwärtsbewegung verloren oder wurden leichtfertig vertändelt.
Von einem solchen Ballverlust profitierte ein Zschornewitzer Spieler, der einen Ball abfing, scheinbar
unbehelligt durch das Bergwitzer Mittelfeld marschierte und trocken abzog. Damit markierte er nach knapp
8 Minuten die 1:0-Führung für die Gäste. Obwohl das Tor Zschornewitz keine Sicherheit gab, gelang es den
Bergwitzern nicht, besser ins Spiel zu finden. Allerdings konnte Bergwitz den Gegner doch zunehmend in
Bedrängnis bringen. Aufgrund der häufig nicht konsequent abgeschlossenen Angriffe, konnte Zschornewitz
jedoch ein ums andere Mal gefährlich kontern. So setzte ein Zschornewitzer Spieler aus gut 20 Metern
Entfernung den Ball an die Unterkante der Latte und zum Glück für die Gastgeber sprang der Ball nicht ins
Netz. Kurz vor dem Seitenwechsel fasste sich der rechte Außenläufer der Bergwitzer, Markus Abendroth,
ein Herz und zog aus gut 30 Metern ab. Wie eine Woche zuvor gegen Bad Schmiedeberg landet der Ball unhaltbar
im Winkel, allerdings dieses Mal noch wesentlich spektakulärer. So ging es mit einem gerechten Halbzeitstand
von 1:1 in die Pause.
Nach der Halbzeitpause merkte man beiden Mannschaften an, dass sie mehr wollten als einen Punkt. Doch
Bergwitz drückte mehr und setzte die Gäste phasenweise stark unter Druck. Besonders, der nach 60 Minuten
eingewechselte Kevin Schwarzkopf, bereitete den Zschornewitzer Verteidigern einiges Kopfzerbrechen. Er war es
auch, der die größte Chance in der 2.Halbzeit vergab, als er, nach einer schönen Flanke, vom ebenfalls
eingewechselten Sven Heese, im Zschornewitzer Schlussmann seinen Meister fand, der den Ball gegen den Pfosten
lenkte. Kurz vor Schluss schienen beide Mannschaften mit dem Unentschieden zufrieden zu sein. Allerdings brachte
sich die Bergwitzer Verteidigung selbst noch einmal unnötig in Bedrängnis, als einige Bälle leichtfertig vertändelt
wurden. Am Ende gab es aber für beide Mannschaften einen insgesamt gesehen verdienten Punktgewinn. |
| (A.M.) |
|
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| |
| 5.Spieltag |
| FSV Rot-Weiß Bad Schmiedeberg II – ESV Bergwitz 05 II 2:3 (1:2) |
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Nach den zuletzt enttäuschenden Vorstellungen präsentierte sich Bergwitz nun wieder in besserer Verfassung
und bot im Spiel gegen Bad Schmiedeberg phasenweise ansehnlichen Fußball. Die Bergwitzer kamen gut ins Spiel
und erspielten sich einige gute Möglichkeiten. Bereits nach 10 Minuten erzielte, der von seiner Rotsperre
zurückgekehrte, Markus Abendroth, nach einem schönen Pass von Rene Richter, mit einem unhaltbaren Schuss in
den Winkel, die 1:0-Führung für Bergwitz. Die Gäste hatten das Spiel von nun an gut unter Kontrolle.
Besonders Kevin Schwarzkopf sorgte mit seinen unwiderstehlichen Flankenläufen auf der rechten Seite immer
wieder für Gefahr. Folgerichtig war er es auch, der den Schmiedeberger Schlussmann zum 2:0 überwinden konnte.
Bergwitz beherrschte das Spiel auch weiterhin. Bad Schmiedeberg bekam aber einen unberechtigten Elfmeter
zugesprochen, den der insgesamt gut aufgelegte Jens Rettel glänzend abwehrte. Die Gastgeber kamen jedoch kurz
vorm Seitenwechsel doch noch zum Anschlusstreffer. Allerdings hatte der Ball vor der Hereingabe, die zum Tor
führte, bereits die Torauslinie überquert. So ging es mit einem Stand von 2:1 für Bergwitz in die
Halbzeitpause.
Bergwitz kam gut aus der Pause und nachdem Michael Merke im Strafraum regelwidrig vom Ball getrennt worden war,
hatte Denis Heinrich die Chance den Sack endgültig zuzumachen. Der Toptorschütze der Bergwitzer zeigte allerdings
Nerven und scheiterte am Schmiedeberger Keeper. Bergwitz hatte noch Möglichkeiten, das Spiel endlich unter Dach und
Fach zu bringen, schaffte es aber nicht. Die alte Fußballweisheit von den vergebenen Chancen sollte sich anscheinend
einmal mehr bewahrheiten, als die Gastgeber den Ausgleich erzielten. Doch kurz vor Spielende setzte sich der
eingewechselte Daniel Rettel auf der linken Außenbahn durch, zog nach innen in den Strafraum, zog einfach ab und dank
des Beines eines Schmiedeberger Verteidigers wurde der Ball unhaltbar ins Tor abgefälscht. Bergwitz hatte in der
Schlussphase noch einige Konterchancen, versäumte es allerdings das Ergebnis wasserdicht zu machen. Da Schmiedeberg
aber kein Tor mehr erzielte, konnte Bergwitz endlich wieder einen Sieg verbuchen. |
| (A.M.) |
|
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| 4.Spieltag |
| ESV Bergwitz 05 II – SV Fortuna Eutzsch II 1:2 (0:0) |
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Ausgerechnet zum 100-jährigen Vereinsjubiläum präsentierte sich die 2. Mannschaft des ESV in desolatem
Zustand. Die Gäste aus Eutzsch waren über die gesamte Spielzeit aggressiver und auch spielerisch besser
als die Gastgeber und konnten von daher, verdientermaßen 3 Punkte aus Bergwitz entführen.
Das gesamte Spiel bewegte sich insgesamt auf einem erschreckend schwachen Niveau und bot nur wenig Sehenswertes.
In der ersten Halbzeit gab es nur 2 schöne Aktionen seitens der Bergwitzer zu vermelden. Allerdings handelte es
sich dabei um zwei 100-prozentige Torchancen, die Kevin Schwarzkopf leider nicht verwertete. So blieb es zur
Halbzeit beim gerechten 0:0.
Die zweite Halbzeit ging wie die erste weiter. Allerdings fielen nun Tore. Katastrophale Abwehrfehler in der
Bergwitzer Hintermannschaft ermöglichten es den Eutzschern mit 2:0 in Führung zu gehen. Bergwitz kam zwar 5 Minuten
vorm Spielende zum Anschluss, als Rene Richter, nach schöner Flanke von Kevin Schwarzkopf, den Ball per Volley im Netz
versenkte. Allerdings konnten die Bergwitzer danach nicht mehr nachsetzen. |
| (A.M.) |
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| 3.Spieltag |
| ESV Bergwitz 05 II – Grün-Weiß Pretzsch II 1:2 (1:0) |
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Der Tabellenführer aus Bergwitz konnte in dieser Partie nicht an die guten Leistungen der ersten beiden
Saisonspiele anknüpfen. So bot die erste Spielhälfte auch nur ein wirkliches Highlight, nämlich als Kevin
Schwarzkopf sich einmal gut auf der rechten Seite durchsetzen konnte und scharf in den Strafraum flankte.
Da der Pretzscher Schlussmann beim Fangversuch den Ball nicht festhalten konnte, musste Denis Heinrich den
Ball nur noch über die Linie drücken. Ansonsten bot das Spiel wenige Höhepunkte und besonders der
Tabellenführer aus Bergwitz enttäuschte auf der ganzen Linie. Die schmeichelhafte 1:0-Halbzeitführung
täuschte über die meisten Unzulänglichkeiten im Bergwitzer-Spiel hinweg und war mehr als schmeichelhaft,
da Pretzsch immer wieder gefährlich kombinieren konnte und Bergwitz so in Bedrängnis brachte.
Das Spiel blieb auch nach dem Seitenwechsel auf einem schwachen Niveau. Nur das Pretzsch die Bergwitzer nun
zusehends unter Druck setzte und Bergwitz nicht dazu in der Lage war sich zu befreien. Besonders im Spiel nach
vorn zeigte sich Bergwitz schwach und zu viele Bälle wurden einfach vertändelt oder wurden unnötigerweise verloren.
Nach einem leichtfertigen Ballverlust im Mittelfeld, folgte der schnelle Gegenzug der Pretzscher und ein Bergwitzer
konnte den Gäste-Angreifer nur noch kurz vorm Strafraum unfair stoppen. Den Freistoß verwandelte der Pretzscher Schütze
direkt. Die Bergwitzer wurden nun immer nervöser und waren nicht dazu in der Lage Pretzsch unter Druck zu setzen, da die
Angriffe nicht konsequent vorgetragen wurden. Wieder war es nach einem Konter, als die Pretzscher die 2:1-Führung erzielten.
Bergwitz bekam das Spiel nun wieder ein wenig in den Griff und konnte die Gäste unter Druck setzen. Nach einer Flanke in
den Strafraum und Konfusion in der Pretzscher Hintermannschaft, wurde der eingewechselte Marcel Grabecki zu Fall gebracht.
Allerdings verweigerte der überfordert wirkende Schiedsrichter den Bergwitzern den berechtigten Elfmeter. Kurze Zeit später
verhängte der Schiedsrichter einen Strafstoß auf der Gegenseite, nachdem der Bergwitzer Verteidiger Heiko Maas einen Pretzscher
im Strafraum gefoult hatte. Der Bergwitzer Schlussmann Heiko Müller krönte seine sehr gute Leistung, mit einer Glanzparade mit
welcher er den Strafstoß um den Pfosten lenkte. Leider wurde dies nicht belohnt, da die Bergwitzer, trotz einer Schlussoffensive,
nicht dazu in der Lage waren, den Ausgleich zu erzielen. |
| (A.M.) |
|
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| |
| Freundschaftsspiel |
| VfB Zahna II – ESV Bergwitz 05 II 2:6 (1:4) |
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Bergwitz begann das Spiel mit komplett veränderter Mannschaft, im Vergleich zu den Spielen zuvor, und
agierte von daher zu Beginn ein wenig unkoordiniert. Zahna begann allerdings ähnlich schwach und machte es
den Bergwitzern so etwas einfacher ins Spiel zu finden. Nach 10 Spielminuten war es Rene Richter, der durch
einen glücklichen Aufsetzer, von der Strafraumgrenze, den Zahnaer Schlussmann überwinden konnte. Doch die
Bergwitzer Abwehr war noch ungeordnet und ließ es zu, dass Zahna den Ball ein-, zweimal gefährlich vor das
Gästetor bringen konnte. So fiel auch der Ausgleich für Zahna, folgerichtig nach einem Fehler in der
Bergwitzer Hintermannschaft. Doch Bergwitz drehte den Spieß schnell um und nach einer schönen Flanke von
Immanuel Müller und einer Unsicherheit in der Zahnaer Hintermannschaft, erzielte Denis Heinrich die
2:1-Führung für Bergwitz. Bergwitz spielte nun gut auf und erspielte sich Chance um Chance. Allerdings war
es erst wieder Rene Richter, der nach einem schönen Pass von Denis Heinrich, kurz hinter der Mittellinie
startete und den Ball, vom Strafraumeck in die lange Ecke zirkelte. Ein Kandidat für das „Tor des Monats“.
Kurz vor dem Halbzeitpfiff erzielte Denis Heinrich, nachdem er zwei gegnerische Verteidiger aussteigen lassen
hatte, die 4:1-Halbzeitführung für Bergwitz.
In der 2. Halbzeit ging Bergwitz der spielerische Faden verloren und das Spiel war von unnötigen Ballverlusten
und Abspielfehlern geprägt. Trotzdem gelang Bergwitz noch ein schönes Tor durch Sven Heese, der eine schöne
Flanke vom Bergwitzer Libero, Holger Schiebel, einnickte. Zahna verkürzte noch einmal, als ein Zahnaer
Spieler, einen Ball, von der Strafraumgrenze, unhaltbar für Torwart Jens Rettel, ins lange Eck schoss. Mit
dem Schlusspfiff stellte Kapitän Markus Abendroth, nach schönem Zuspiel von Michael Günther, den alten
4-Tore-Vorsprung wieder her. |
| (A.M.) |
|
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| 2.Spieltag |
| ESV Bergwitz 05 II – Jüdenberger SV 4:3 (4:2) |
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Die Begegnung begann zerfahren und beide Mannschaften wirkten unsicher und ungeordnet. Allerdings
erwischte Jüdenberg den besseren Start, als der Spielmacher der Gäste in der ersten Spielminute einen
Freistoß aus 20 Metern Entfernung direkt verwandelte. Für Bergwitz kam es noch härter, als bereits in
der 3. Spielminute dem Bergwitzer Libero Jens Rettel ein versprungener Ball zum Verhängnis wurde, den
ein Jüdenberger Spieler eroberte und dadurch eine Notbremse des Liberos provozierte. Der Schiedsrichter
reagierte zwar hart, aber regelkonform, als er den Libero des ESV für diese Aktion vom Platz stellte.
Bergwitz spielte nun also fast die gesamte Spielzeit über in Unterzahl, allerdings konnte Jüdenberg
daraus keinen Vorteil ziehen und die Bergwitzer Mannschaft begann wieder ins Spiel zu finden.
Folgerichtig kamen die Gastgeber nun zu Chancen, die allerdings nicht verwertet wurden. Nach einem
feinen Dribbling im Strafraum, legte Rene Richter auf Denis Heinrich ab und dieser musste den Ball
nur noch einschieben. Das zweite Tor für Bergwitz fiel nach einer schönen Flanke von Kapitän Thomas
Kölling, der sich auf der rechten Seite durchsetzte und Denis Heinrich mustergültig bediente. Dieser
verwandelte die Chance mit ein wenig Glück per Kopf. Aber die Bergwitzer Hintermannschaft war nicht
sattelfest und ließ die Jüdenberger zum Ausgleich kommen, wobei die Abwehr keinen guten Eindruck machte.
Aufgrund der mangelnden Ordnung im Spiel kamen nun beide Mannschaften zu Torchancen. Auf Bergwitzer
Seite war es erneut Denis Heinrich, der wieder nach einer feinen Einzelleistung von Rene Richter frei
vorm Jüdenberger Torwart auftauchte und die erneute Führung für Bergwitz markierte. Kurz vor dem
Pausenpfiff verwandelte Denis Heinrich unter gütiger Mithilfe des Jüdenberger Schlussmanns einen
direkten Freistoß aus gut 30 Metern Entfernung und erzielte damit sein siebentes Tor im zweiten Spiel.
Nach dem Seitenwechsel verflachte das Spiel zusehends und bot spielerisch nur noch wenig Sehenswertes. Es gab
zwar Chancen auf beiden Seiten, allerdings versäumte es Bergwitz, den Sack zuzumachen. Die Partie wurde mit
zunehmender Spieldauer immer ruppiger und körperlich härter geführt. Nach dem Anschlusstreffer für Jüdenberg,
infolge einer Ecke, wurde das Spiel noch einmal hektisch und äußerst nervenaufreibend. Allerdings konnte Bergwitz
den knappen Vorsprung mit viel Glück über die Zeit retten und damit die Tabellenspitze in der Kreisklasse Süd erobern. |
| (A.M.) |
|
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| 1.Spieltag |
| ESV Bergwitz 05 II – SG Trebitz II 7:1 (4:0) |
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Trotz der Tatsache, dass die Gäste mit einem Mann weniger aufliefen, fiel es den Bergwitzern anfänglich schwer,
Kapital aus diesem Umstand zu schlagen. Erst nach einer Viertelstunde konnte Kevin Schwarzkopf, nach einem
Fehler in der Trebitzer Hintermannschaft, den Bann brechen und den Ball im Netz unterbringen. Nun begann
Bergwitz sicherer zu werden und das Spiel zu kontrollieren. Infolgedessen fielen weitere Tore für die
Bergwitzer, durch Christian Roming, Marcel Grabecki, der ein schönes Zuspiel von Michael Merke verwertete und
erneut Christian Roming, der ein starkes Spiel auf der linken Seite machte. Mit dieser komfortablen 4:0-Führung
ging Bergwitz in die Halbzeitpause, obwohl Trebitz auch einige Chancen durch Konter hatte, die allerdings,
teils durch eigenes Unvermögen oder den glänzend haltenden Florian Gaul, vereitelt wurden.
Bergwitz startete gut in die zweite Hälfte und begann die Gäste gleich wieder unter Druck zu setzen. Nachdem
Kevin Schwarzkopf im Strafraum gefoult worden war, verwandelte der zur Halbzeit eingewechselte Denis Heinrich
den fälligen Elfmeter. Kurze Zeit später war erneut Denis Heinrich erfolgreich, der seine Einwechslung damit
noch einmal rechtfertigte. Das Spieltempo wurde nun etwas zurückgenommen und Bergwitz wurde etwas nachlässig bei
der Chancenverwertung. Nun fand auch Trebitz wieder ins Spiel und konterte die Bergwitzer, die es versäumten
ihre Angriffe konsequent abzuschließen, aus. Durch ein Missverständnis in der Bergwitzer Abwehr gelang den
Trebitzern der Ehrentreffer. Doch Bergwitz kam noch einmal erfolgreich zum Abschluss durch Denis Heinrich. Als
dieser, nach einem Pass von Andreas Makiola, frei vorm Trebitzer Tor stand und den Trebitzer Keeper zum dritten
Mal überwinden konnte. Der einzige Wermutstropfen, auf diesen als durchaus gelungen zu bezeichnenden Saisonstart,
war der unnötige und dumme Platzverweis von Markus Abendroth drei Minuten vor Spielende. |
| (A.M.) |
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| Kreispokal 1. Runde |
| ESV Bergwitz 05 II – Bad Schmiedberg 0:6 (0:4) |
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Der Kreisligist aus Bad Schmiedeberg ließ von Anfang an keinen Zweifel daran, wer
die stärkere Mannschaft in diesem Spiel sein würde und begann sofort das Spiel zu
kontrollieren. Aufgrund ihrer spielerischen Überlegenheit, erspielte sich die
Mannschaft der Gäste Chance um Chance und spielte Bergwitz phasenweise an die Wand.
Es war nur eine Frage der Zeit bis die ersten Tore für Bad Schmiedeberg fielen. So
gingen die Gäste schnell in Führung und legten auch gleich noch nach. Zu allem
Überfluss verletzte sich auch noch Bergwitz’ Schlussmann Florian Gaul an der Ferse
und musste ausgewechselt werden. Für ihn kam Immanuel Müller ins Spiel und der
eigentliche Bergwitzer Libero, Jens Rettel, wechselte zwischen die ESV- Pfosten.
Daraufhin musste die Mannschaft umgestellt werden und Marcel Grabecki wurde vom
Sturm auf den Liberoposten zurückbeordert. Der ESV spielte nun defensiver mit nur
noch einem Stürmer und einer hängenden Spitze. Den Bergwitzern gelang es trotzdem
nicht, Bad Schmiedeberg in seinem Spielfluss entscheidend zu stören. So dass Bad
Schmiedeberg bis zur Halbzeit einen komfortablen 4:0-Vorsprung herausspielen konnte.
Nach dem Seitenwechsel spielte Bad Schmiedeberg das Spiel im Stile einer höherklassig
spielenden Mannschaft herunter. Sie kamen noch zu einigen Chancen und bezwangen den
glänzend haltenden Jens Rettel noch zweimal. Am Ende schaltete Bad Schmiedeberg noch
einmal einen Gang zurück und ließ Bergwitz so wieder ins Spiel kommen. Allerdings wurden
die Bemühungen der Bergwitzer nicht belohnt, da ihnen ein Foul- und ein Handelfmeter vom
Schiedsrichter verwährt wurden. |
| (A.M.) |
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