ESV Bergwitz 05 e.V.
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    nach unten 1905 - 1920
    nach unten 1921 - 1945
    nach unten 1946 - 1960
    nach unten 1961 - 1990
    nach unten 1991 - 2005
    100 Jahre Fussball in Bergwitz
    1905       bis       2005
    1905 - 1920
    Nach der Einweihung des Sportplatzes 1900, Lage: Im Grubenweg auf dem Grundstück, heute Schirrmeister, kam im Sommer 1904 der sportinteressierte Felix Jentzsch aus Radis nach Bergwitz. Er war Postvorsteher (Post – heute Schlender) und hatte einen guten Kontakt zu den Leuten aus dem Büro der Bergwitzer-Braunkohle-Werke, welche sich in ihrer Pause mit einem Ball Bewegung verschafften. Somit war Felix Jentzsch (Foto) eigentlich der „Vater“ des Bergwitzer Fußballs. Bereits im Mai 1905 hatte er eine Mannschaft zusammengestellt, die offizielle Gründung des „Fussball-Clubs“ erfolgte am 03. Juni 1905 im Restaurant „F. Lehmann“ (heute „Goldener Anker“)
    Finanziell wurde er mit dem Bau der Fabrik vom Fabrikdirektor Giesemann aus Merseburg unterstützt. Die Fußballmannschaft war zunächst Mitglied des Turnvereins und spielte in Gelb-Weiß. 1906 wird der Fussballverband gegründet und es gibt Mannschaften in den Orten, wo Fabriken sind: Pratau (Milka), Kemberg (Handschuhmacher), Schmiedeberg (Ziegeleien), Piesteritz (Gummi) und Bergwitz (Braunkohle). In einem Artikel wird vom Schuster und Ballflicker Rätz berichtet. 1908 bekamen die Fußballer einen eigenen Platz neben dem heutigen Friedhof. Der Fußball hatte sein Vereinslokal bei Krienitz (Teutschbein). Hier war die Nähe zum Werk und auch zur Post (Jentzsch). Dieser wechselte jedoch 1909 zu den Radfahrern (er verkaufte selbst Fahrräder) und zog sich im 1. Weltkrieg vom aktiven Sport zurück. Als Post- und Gemeindevorsteher unterstützte er den Sport jedoch weiterhin. 1910 ist aus der Fabrikverwaltung nur ein Name überliefert – Kretzschmar. Alle Spieler kamen damals aus der Verwaltung, Material wie Schuhe, Bälle usw. kamen vom Werk. 1912 werden die Fußballregeln amtlich, die Tore wurden fest aufgebaut.
    Mit dem 1. Weltkrieg entstand eine Pause. Gefallen sind am 19.08.1915 H. Busse und am 14.10.1915 W. Eichhorn. Weiter ging es aber bereits 1919/20. Die Spieler kamen durch das Werk aus Seegrehna, Klitzschena, Kemberg, Rotta und Radis (durch Jentzsch). Der Mittelsmann war bis 1925 Werner Krebs. Als Spieler waren Paul Kieslinger, Wilhelm Körsten, Rudolf Pohl, Otto Hartkopf und Hans Thierbach aktiv.
    Das erste Foto um 1921 mit Willi und Fritz Rönnau
    1921 - 1945
    Im Frühjahr 1921 gründeten Männer um Otto Mehre den Turnverein neu und trugen den Namen „Gut Heil“, dem auch die Fußballer angehörten. Danach wurde durch Inflation und Weltwirtschaftskrise das Geld knapp und der Fußball flachte etwas ab. Erst ab 1933 ging es wieder vorwärts, denn der Arbeitsdienst (Leiter Oberfeldmeister Hermann Benker) brachte neue Spieler wie Karl Hunger und Kurt Schröter nach Bergwitz. Am Gleichrichter entstand ein neuer Sportplatz, der auch von der Öffentlichkeit genutzt werden konnte. Der Sport nahm jetzt auch politische Ausmaße an. Der Vorstand Mehre (Stahlhelm) und Verantwortliche des Braunkohlenwerkes (NSDAP) arbeiteten gegeneinander. Da die meisten jungen Leute in Werk und Grube arbeiteten, wurde der Turnverein an Mitgliedern immer schwächer. Ing. Heßler, ein Sportverfechter, war 1936 in Berlin zur Olympiade und verliebte sich in die Anlage des Stadions. Weil am 14.02.1936 die Ziegelei am Werk abbrannte war nun Platz für einen Sportplatz. Da Direktor Danert 4 Wochen im Herbsturlaub weilte, wurde in dieser Zeit mit Gärtner Schulze und ca. 50 Arbeitern aus Fabrik und Grube der noch heute genutzte Werksportplatz gebaut, allerdings damals nicht für die Öffentlichkeit. So hatte Bergwitz in dieser Zeit 3 Sportplätze, am Werk, am Friedhof und am Lager. Die sportliche Leitung im Werk hatte Fritz Kühn. Der Streit mit Mehre eskalierte, so dass sich der Turnverein 1937 auflöste. Leider ist auch die Fahne verschwunden.
    Die Fußballer trugen nun den Namen „Gelb-Weiß im Gut Heil“ und gehörten dem VfL-Verein im Braunkohlewerk an. Spieler in dieser Zeit waren Teutschbein, Göricke, Rödel (Seegrehna), Kolschevski, Tokarski, Kaesler, Kühn sowie Hunger und Schröter vom Arbeitsdienst. Mannschaftsleiter in dieser Zeit waren unter anderem Hans Lisowski, Walter Jilo und Wilhelm Körsten. Ein sehr guter Spieler mit Spitznamen „Hexe“ war als Monteur im Werk beschäftigt. Der Fuhrunternehmer Ernst Säger aus Kemberg, brachte die Spieler zum Sonderpreis zu Auswärtsspielen, bei wenigen Kilometern umsonst. Zuschüsse und Unterstützung gab es weiterhin vom Werk.
    Gelb-Weiß Bergwitz am 20. Juni 1936
    stehend v.l.: Janke, Gerhard ; ....?....; Schollbach, Otto ; ....?.... Hunger,
    Karl ; Richter, Martin ; Kolschevski, Roman ; ....?.... („Hexe“)
    sitzend v.l. : Schröter, Kurt ; Rödel, Fritz (Seegrehna); Inda, Kurt (Zschornewitz)
    Ab 1939 waren fast alle Spieler im 2. Weltkrieg, es wurden Feldpostpäckchen verschickt. Gefallen sind Teutschbein und Hunger.
    1946 - 1960
    Erst im Sommer 1947 erinnerte man sich an den Fußball. Mit dem Neubeginn im Werk wird die Sportgemeinschaft „Glückauf“ gebildet und besteht zunächst erst einmal aus Fußball mit ca. 30 Spielern. So waren es Bratvogel, Körsten, Conrad , Scharch und Kuhn, welche das Prominentenspiel aus der Taufe hoben. Die Zeit war geprägt durch Hunger und Schiebereien. Die beiden Berliner Spitzhack und Nitsche brachten die Berliner Mannschaft zusammen und nach Bergwitz. Der Reporter Kannegießer im Tor, die Fussballer Hanne Bernd, Heinz Brand, weiter Kröblin, Lücke, Conny Rux, der Filmschauspieler Josef Sieber und andere. So war Spitzhack schon vorher und nachher bei Teutschbein - Bratvogel hatte Brot und Mehl – Körsten hatte Fleisch und Wurst – Conrad hatte Pferdefleisch und Scharch und Kuhn schoben mit der Kohle. So war Bergwitz ein beliebtes Ziel.
    Dann kam das Prominentenspiel. Wilhelm Körsten als Schiedsrichter und Richard Bratvogel stand auf einem Stuhl mit blonder Perücke und kommentierte das Spiel durch ein Megafon (Sprechtüte)! Im Bergwitzer Tor stand Heinz Bischof, Spieler waren Werner Schiertz und Walter Göttert. Weiterhin waren noch ein paar Leihspieler aus Wittenberg dabei. Bergwitz verlor leider 5:7. Auch die schmucke Urkunde ist verschwunden! Wer hat sie noch? Im total überfüllten Saal bei Teutschbein wurde dann mit „3 Treveles“ bis früh gefeiert. Heinz Conrad durfte mit „seinem Mamatschi“ nicht fehlen.
    In dieser Zeit hatte der Sportverein keinen Namen. Erst 1948 wurde es die BSG „Aktivist“ Bergwitz. Wegen bestimmter „Vorteile“ kamen der Stürmer Scheffler ( 1 Jahr - seine Spezialität waren Kopf- u. Hand-Tore) und Zureck (2 Jahre) als Torwart aus Zschornewitz nach Bergwitz, blieben aber nicht lange. In dieser Zeit spielten Göttert, Mensch, Lüdigk, Körsten, Schmüdgen, Bischoff, Müller, Ernst, Goßmann, Bratvogel, Köppe, Wollschläger und Weiner sowie Lifka und Lowin aus Gohrau. Beide kamen damals mit einem Fahrad sowie mit einem treuen Fan zu jedem Spiel von Gohrau nach Bergwitz.
    Nach einem Vierer-Turnier in Bergwitz 1950
    stehend v. links : Henkel, Paul (Vorsitzender); Bischoff,Eberhard; Göttert,Walter; Müller, Kurt;
    Gläß, Heinz; Jahn, Heinz (Zschornewitz); Schumacher (Werkleiter Grube)
    sitzend v.links: Lowin, Erich; Schmüdgen, Rudi; Mensch, Hans; Goßmann, Erhard;
    Lüdigk, Werner; Weiner, Wolfgang (Torwart)
    Der Spieler Kurt Müller siedelte 1950 nach Kassel und besuchte Bergwitz mit seiner dortigen Mannschaft 1952. Die Mannschaft von Aktivist Bergwitz durfte dann noch im Mai 1953 zum Gegenbesuch nach Kassel, unterlag jedoch in beiden Spielen knapp.
    Pfingsten 1953 in Kassel
    Danach ging es in den Tabellen stetig bergab, Lowin und Lifka gründeten im Heimatort den SV Gohrau, 1954 war man sogar Letzter. In einem Artikel war von Funktionärs- und Trainermangel die Rede und der fehlenden Unterstützung durch das Hauptwerk „Golpa“. Nach der Schließung des Braunkohle-Abbaus in Bergwitz „verschwanden“ gegen Ende der 50-er Jahre noch weitere Spieler, so dass der Herrenfußball vollends zusammenbrach. Doch Günter Scholz, Hans Tokarski und Otto Schollbach kümmerten sich intensiv um Nachwuchs, um diese Lücke zu schließen.
    1961 - 1990
    So wurde die Zeit der „herrenlosen“ Jahre von 1960-1962 mit Handball in Radis überbrückt. Der Neubeginn erfolgte dann in der untersten Klasse im Sommer 1962 dank der Intensiven Nachwuchsarbeit. Kurt Schröter (Konsum) und Harry Horn (Vorsitzender) halfen mit, die BSG „Empor“ Bergwitz zu gründen.
    Die Nachwuchsarbeit – Grundstein für spätere Erfolge
    Schon ein Jahr später wieder eine Änderung in der BSG-Leitung. Die Sportfreunde Günter Ressel als Vorsitzender, Horst Lüder als Schriftführer und Hans Tokarski als Kassierer sowie Horst Mahle als Jugendleiter sorgten mit der „BSG Lokomotive’“ für einen fast 30-jährigen Zeitabschnitt unter diesem Namen.
    Nach dem Spiel im Mai 1966
    Die ständige Unterstützung der Deutschen Reichsbahn brachte einen Aufschwung für den Fußball in Bergwitz. Es wurden große Sportfeste (Sportwoche) gefeiert und namhafte Gäste eingeladen. Vorwärts Berlin gastierte 1966 in Bergwitz, 1969 weilte die 1.Mannschaft beim Turn- und Sportfest in Leipzig und 1971 kam die Bezirksliga-Elf des 1.FC Lok II zum „Tag des Eisenbahners“ nach Bergwitz. Dies war auch der Anlass, zum 100-jährigen Jubiläum die 1. Vertretung des 1.FC Lok Leipzig einzuladen.
    Auch Erfolge stellten sich ein. So stieg man 1964 in die 1.Kreisklasse auf und holte 1968 mit Harry Köppe als Trainer den FDGB-Pokal im Kreis Gräfenhainichen. Etwas ruhiger wurde es in den 70-er Jahren, ehe Lothar Allner und Horst Schlender die Mannschaft zum Kreismeister und für ein Jahr in die Bezirksklasse führten. Der zu hohe Altersdurchschnitt ließ kein längeres Gastspiel auf Bezirksebene zu. Inzwischen hatte Wilmar Hildebrandt die BSG-Leitung übernommen, Helmut Holzmüller die Kassierung. Beide blieben bis zur politischen Wende im Amt.
    Kreismeister und Aufstieg in die Bezirksklasse 1983
    Das der Bergwitzer Fußball immer mit Nachwuchs versorgt wurde, ist einzig der „Gohrauer Legende“ Wilfried Fischer zu verdanken, der zusammen mit Horst Mahle unermüdlich arbeitete – Wochenende für Wochenende. Mit der Nachwuchsspielgemeinschaft Dynamo/Lok holte er mehrere Kreismeistertitel und war nebenbei auch noch Schiedsrichter. Mit bisher über 2300 (!!!) Einsätzen ist er wahrscheinlich Deutschlands „größter Schiedsrichter“ und immer noch aktiv !
    Ein weiterer Kreismeistertitel für Wilfried Fischer 1986
    1991 - 2005
    Nach der Herstellung der Einheit Deutschlands und dem Rückzug der Bahn als Hauptsponsor musste der Vereinsname zum bisher letzten Mal geändert werden. Horst Mahle führte nunmehr als „Präsident“ den Verein in die neue Zeit, der nun in „Erster Sportverein Bergwitz 05 e. V.“ umbenannt wurde, um die schon mit „ESV“ bedruckte teure Spielkleidung nicht zu verwerfen. Christa Göttert wurde Schatzmeister und Wolfgang Hanisch Jugendleiter.
    Der Gewinn des Wittenberger Kreismeistertitels der 1. Mannschaft unter Spielertrainer Mario Göttert kam einer Sensation gleich und die starke A-Jugend von Reinhard Pulst schien rosige Zeiten zu bescheren. Doch es kam anders.
    Wittenberger Kreismeister 1993
    Die spielstarke A-Jugend von Reinhard Pulst
    Die neuen Gegebenheiten bei der Lehrstellensuche führten dazu, dass einer nach dem anderen abwandern musste und der Abstieg in die Kreisklasse nicht mehr zu vermeiden war. Besonders bedauerlich auch deshalb, weil gerade 1 Jahr zuvor durch den besonderen Einsatz des damaligen Bürgermeisters Lothar Kunze der 1. Bauabschnitt des neuen Sportlerheimes eingeweiht wurde. Dass der angestrebte Wiederaufstieg nicht so einfach war, zeigten 3 Jahre Kreisklassenzugehörigkeit. Doch in dieser Zeit formierte sich eher zufällig erneut eine spielstarke A-Jugend, die dann in ungeahnte Höhen vordringen konnte, von denen wir noch heute zehren und noch einige Jahre unsere Freude haben werden. Zu verdanken haben wir dies eigentlich nur einem einzigen Mann. Ein zufälliger Besuch bei einem Verwandten brachte Roman Stahl von Gräfenhainichen nach Bergwitz. Seine unnachahmliche Art Leute zu begeistern und Spaß am Fußball zu haben, brachten Spieler wie Rene Brückner, Marco Frank und Stefan Warich aus Gräfenhainichen zu uns. Sie wurden zu Leistungsträgern in einer Mannschaft, die durch eine Spielgemeinschaft mit Kemberg in der A-Jugend Landesliga spielen durfte und zweimal hintereinander (1997 und 1998) Staffelsieger wurde. Leider kam es dann, wie meistens trotz aller Erfolge, zu Querelen innerhalb der Vereinsvorstände, so dass der mögliche Verbandsliga-Aufstieg auch Trainer Werner Reimer (Gräfenhainichen) versagt blieb.
    Die A-Jugend Abschlussfeier nach zwei Staffelsiegen
    Die Gewinnung neuer Übungsleiter wie Harald Lindemann, Claudio Mieth, Andreas Fümel und Carmen Heinze durch Wolfgang Hanisch als Jugendleiter brachte eine Erweiterung der guten Arbeit im Männerbereich.
    Der Wiederaufstieg in die Kreisliga 2001 war dann auch der Lohn für die kontinuierliche Nachwuchsarbeit, an der auch Wolfgang Hanisch als Nachwuchsleiter großen Anteil hatte.
    Doch der Wiederaufstieg rückte in diesem Spieljahr in den Hintergrund, denn was am 31.10.2000 auf dem Bergwitzer Sportplatz passierte, war das Jahrhundert-Ereignis unserer Geschichte. Unvergesslich bleibt der Ausspruch eines erfahrenen Spielers aus der Alt-Herren-Mannschaft der sagte: „Die schnallen ein Bein hoch und dann schießen die gegen Euch noch Fünfe“. Gemeint war der Landesligist VfL Gräfenhainichen und wir waren Kreisklassenmannschaft. Ein unvergesslicher Nachmittag, der in die Geschichte einging und kaum mit anderen Erfolgen zu vergleichen war. Held des Tages war der zweifache Torschütze Maik Barkusky beim 2:1-Sieg.
    Hier muss noch ein Foto eingefügt werden
    Die Jahrtausendwende brachte dann neue Probleme mit sich. Horst Mahle trat aus Altersgründen von seinem Amt zurück und Reinhard Pulst übernahm die Führung. Befürchtungen, mit der Einführung des Euro 2002 werde alles nur teurer bewahrheiteten sich. Trotz der Anhebung der Mitgliedsbeiträge im gleichen Jahr gab es finanzielle Engpässe. Dank der Unterstützung der neuen Bürgermeisterin Frau Weise, der sehr guten Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund und der langjährigen Unterstützung einheimischer Sponsoren gelang es immer wieder, die finanziellen Lücken zu schließen.
    Nachdem der Kegelbahnbau ins Stocken geriet, übernahm Mario Göttert den Vereinsvorsitz von Reinhard Pulst, der aufgrund seiner vielschichtigen beruflichen Tätigkeit zurücktrat. Glücklicherweise konnte dann im Dezember 2003 unter Mithilfe aller die neue Kegelbahn eingeweiht werden.
    Sorgen bereitet uns derzeit der Nachwuchs, denn die geburtenschwachen Jahrgänge lassen derzeit keine Großfeldmannschaft zu. Deshalb bleibt abzuwarten, ob von außerhalb Hilfe kommt, wie schon des Öfteren in unserer Geschichte. Aber wir sind zuversichtlich, denn auch wenn wir am Boden lagen, gab es immer wieder Leute, die den Fußball wieder nach oben brachten.
    Nach dem 1:1 beim Kreismeister in Eutzsch 2005
    © Copyright by ESV Bergwitz 05 29.01.2006 Sie sind Besucher counter